Donnerstag, 4. Oktober 2012
Sonntag, 8. Juli 2012
FEELGOOD | NEWS
FeelGood News im Juli 2012
- Erinnere Dich an Situationen, in denen Du von Herzen fröhlich warst.
- Was hast Du gemacht?
- Was hat Dir daran so eine Freude gemacht?
- Was möchtest Du gerne erleben?
- Was wird dich lebendig fühlen lassen, wenn Du es endlich einmal ausprobierst?
- Wie kannst Du Dich lebendig fühlen?
- Was brauchst Du, um Dich lebendig zu fühlen?
Donnerstag, 26. April 2012
Dienstag, 27. März 2012
Gedanken-Spiele
Anthony Robbins
Herzlich Willkommen zur aktuellen FeelGood-Inspiration!
Was Du über das Leben und die Menschen glaubst, ist genau das, was Du auch erlebst. Und durch Deine Erlebnisse bist du völlig sicher, dass Deine Gedanken, Deine Glaubenssätze real sind. „So ist das Leben eben“.
- Vielleicht glaubst Du, alle Menschen sind korrupt und nur auf ihren eigenen
Vorteil bedacht. Wahrscheinlich hast Du das schon einige Male erlebt... und
beobachtest es auch in Deinem Umfeld. - Oder Du glaubst, das Leben ist schwer und anstrengend. Bestimmt fühlt sich
Dein Leben so an – und das schon eine ganze Weile. - Vielleicht glaubst Du, man kann einem Mann / einer Frau nicht vertrauen. Und
ganz sicher hast Du das schon einige Male erlebt, bist verletzt worden und
betrogen.
Es ist völlig logisch, dass wir die Dinge, die wir erleben, für „wahr“ halten. Sie entsprechen unserer Realität, und bestätigen unsere Vorstellungen!
Komisch ist, dass eben unsere „Wahrheit“ bei einem anderen Menschen nicht funktioniert. Der erlebt keine Korruption, sein Leben ist leicht und freudig, er lebt eine innige und vertraute Beziehung.
Was ist nun anders? Ist der Andere einfach nur ein „Glückspilz“? Nein. Ist er nicht. Er hat nur andere Glaubenssätze, eine andere Vorstellung vom Leben.
Er glaubt, dass Menschen hilfsbereit und sozial sind... und erlebt das auch!
Er glaubt, dass das Leben schön ist, leicht, beschwingt... und geht genauso durch sein Leben!
Er glaubt, dass Menschen vertrauenswürdig sind... und lebt so völlig offen und ehrlich mit anderen!
Mein Tipp:
Wie ist das in Deinem Leben? Nimm Dir als Beispiel einfach zwei Situationen: eine positive und eine negative. Nun frage Dich für beide Beispiele:
- Was denke ich über diese Situation?
- Was habe ich bisher in meinem Leben erfahren (in Bezug auf die Situation)?
- Was habe ich vorgelebt bekommen?
- Wie gehen andere damit um? Was erleben sie? Welche Vorstellungen haben sie?
- Möchte ich das weiterhin so erleben?
Sobald wir erkennen (und anerkennen), dass unsere gegenwärtige Situation ein Spiegelbild unserer inneren Glaubenssätze ist, haben wir eine Wahl! Wir können unsere Vorstellungen in Frage stellen. Wir könne sie zurück verfolgen, uns fragen,
woher sie kommen... und ob wir sie noch benötigen!
Für mich geht es in jeder beliebigen Situation unseres Lebens darum, diese ganz bewusst zu erleben. Mich immer wieder an meine Wahl zu erinnern – und eine klare Wahl zu treffen.
Probiere es einfach einmal aus!
Ich wünsche Dir viele bewusste neue Gedanken und Wahlmöglichkeiten!
Lass es Dir gut gehen und genieße die Zeit....
Herzliche Grüße
Petra Schneider
Mittwoch, 7. März 2012
Die seelischen Überlebensstrategien des Kindes
Jedes Kind versucht, ein Maximum an Aufmerksamkeit von seiner Mutter bzw. seinen Eltern zu erhalten. Denn Aufmerksamkeit ist Energie, die es zum psychischen Überleben braucht. Es will
bemerkt, gesehen und wichtig genommen werden. Unbewusst wählt das Kind hierzu eine oder eine Kombination verschiedener Strategien. Diese praktizieren die meisten auch ...als Erwachsene immer noch weiter, und erzeugen hiermit Leid und Unglück.
Wenn jemand glaubt, einen anderen Menschen und seine Liebe zu ‚brauchen’, ist es das Kind in ihm, das dies glaubt.
Diese Strategien heißen unter anderen:
1. Sich anpassen und brav, nett, lieb sein
2. Durch besondere Leistung in Schule, Sport glänzen
3. Perfekt sein wollen; alles richtig machen und keine Fehler machen wollen
4. Öfter krank werden
5. Mama oder Papa ‚retten’ wollen oder deren Beziehung zueinander
6. Zum Clown oder kl. Schauspieler werden und eine Rolle spielen
7. Zum ‚Rebellen’ werden, sich verweigern und ‚Nein!’ sagen (auch negative Aufmerksamkeit nährt das Kind)
8. Immer lächeln, obwohl es nichts zu lachen gibt
9. Sich zu einem Menschen außerhalb (Oma,Opa, Nachbarn) flüchten, bei denen es sich angenommen fühlt
Was tust du heute noch, um die Aufmerksamkeit, Liebe, Anerkennung und Bestätigung deiner Mitmenschen zu erhalten? Durchschau dein Muster, öffne dein Herz und schenke dir selbst deine Liebe mit viel Zeit und Aufmerksamkeit für dich.
- Robert Betz -
Herzlich Willkommen zu den FeelGood-News im März!
Ich fand dieses Posting von Robert Betz so gut, dass ich es gerne mit Dir teilen möchte! Daher werde ich es als Inspiration zum aktuellen Newsletter nehmen...
Wie immer möchte ich Dich durch meine FeelGood-News und Angebote inspirieren und unterstützen, täglich mehr Lebensfreude, Leichtigkeit und Gelassenheit zu erleben.
Jeder Mensch hat das völlig natürliche Bedürfnis nach Aufmerksamkeit. Das ist ganz einfach in
uns angelegt. Wir brauchen Nähe und soziale Kontakte, wollen gehört und
gesehen werden. Wir sehnen uns nach Respekt und Wertschätzung. Wollen verstanden werden. Wir brauchen Beziehungen und Partnerschaften, um uns selbst zu erkennen. Wir brauchen Menschen, die uns nah sind, die uns verstehen, mögen und lieben.
Um diese Aufmerksamkeit zu bekommen, entwickeln wir in unserer Kindheit Strategien. Jedes Kind hat viele verschiedene Strategien, die es für seine Zwecke einsetzt - je nachdem, auf welche der Mensch gegenüber reagiert.
Nachdem wir uns diese Strategien zu eigen gemacht und positive Ergegnisse damit erzielt haben, nutzen wir sie als Erwachsener weiterhin, um unsere Bedürfnisse zu erfüllen.
Leider verhindern diese Strategien oftmals, dass wir "echt" sind. Dass wir authentisch sind und zu uns stehen. So tun wir manchmal Dinge, die wir gar nicht tun wollen. Wir glauben einfach, wir müssten sie tun. Das haben wir schließlich gelernt!
Mein Tipp:
Was ist Deine Strategie? Wo "mogelst" Du Dich noch durch Dein Leben, aus Angst, nicht angenommen zu werden? Wo bist Du nicht authentisch und stehst zu Deinen Bedürfnissen, weil Du dich gerne geliebt und geachtet fühlen möchtest?
Jedes Mal, wenn Dir eine Strategie bewusst wird, hast Du die Möglichkeit, sie zu verändern. Mach es zu einer bewussten Übung! Beobachte Dich in Deinen Beziehungen:
- Was tust du, um die Aufmerksamkeit des Anderen zu bekommen?
- Wie reagierst Du, wenn er sie Dir nicht gibt oder wieder entzieht?
- Welche Gefühle löst das in Dir aus und wie gehst Du damit um?
- Frage Dich in dem Moment, in dem Du ein solches Gefühl bemerkst, einmal "wie alt fühle ich mich gerade?"
- Welche Alternative gibt es? Wie könntest Du statt dessen (erwachsen) reagieren?
können wir aus alten, destruktiven Mustern aussteigen. Nur dann bleiben wir mir unserer Aufmerksamkeit wirklich bei uns.
Denn: der einzige Mensch, der wirklich für Deine Gefühle verantwortlich ist, bist DU!
Ich freue mich über ein Feedback und wünsche Dir viele erkenntnisreiche Momente, in denen
Du die Weichen ganz einfach neu stellen kannst! Viel Spaß und Erfolg dabei!
Herzliche Grüße
Petra Schneider
Montag, 5. März 2012
Heilige Beziehungen
Euren Beziehungen fehlt es an Heiligkeit.
Herzlich Willkommen zur aktuellen FeelGood Inspiration!
Dieses Zitat las ich neulich an einem Yogi-Teebeutel. Sofort bekam ich einige Ideen für die neue FG-Inspiration. Dann erhielt ich am Valentinstage eine wunderschöne Geschichte, die ich gern mit Dir teilen möchte. Sie passt perfekt zum Thema...
Auf der Fahrt zum Ferienhaus am Meer fasste er einen wichtigen Vorsatz: Zwei Wochen lang wollte er ein liebevoller Ehemann und Vater sein. Rundum liebevoll, ohne jedes wenn und aber. Dieser Gedanke war ihm gekommen, als er im Wagen eine Kassette hörte. Der Kommentator zitierte eine Bibelstelle über rücksichtsvolle Ehemänner. Dann fuhr er fort: "Liebe ist ein Willensakt. Man kann sich für die Liebe entscheiden."
Was ihn betraf, so musste er zugeben, dass er ein egoistischer Ehemann gewesen war. Seine Gefühllosigkeit hatte seine Ehe öde werden lassen. Es waren die Kleinigkeiten: Er meckerte mit seiner Frau Evelyn wegen ihrer Langsamkeit, bestand auf dem Fernsehprogramm, das er sehen wollte, warf die Zeitungen vom Vortag weg, auch wenn Evelyn sie noch nicht gelesen hatte. Das alles sollte jetzt für zwei Wochen anders werden.
Und so geschah es von dem Augenblick an, da er Evelyn an der Tür einen Kuss gab. Er sagte: "Der neue gelbe Pulli steht Dir ausgezeichnet!" "Dass Du das merkst, Tom“, sagte sie überrascht und erfreut, vielleicht sogar ein wenig verwirrt.
Nach der langen Fahrt wollte er sich ein bisschen ausruhen und lesen. Evelyn schlug einen Spaziergang am Strand vor. Als er gerade nein sagen wollte, fiel ihm ein, dass sie ja die ganze Woche mit den Kindern hier gewesen war und nun sicher mit ihm ein wenig allein sein wollte. Sie schlenderten am Strand entlang.
So ging es weiter. Zwei Wochen ohne Anruf in seiner Firma, in der er einer der Direktoren war. Dafür besuchte er mit ihr das Muschelmuseum, obwohl er Museumsbesuche hasste. Und er hielt getreu seinem Plan seine Zunge im Zaum, als sie für eine Verabredung zum Abendessen mit Freunden wieder einmal Ewigkeiten brauchte, so dass sie schließlich sogar zu spät kamen.Der ganze Urlaub war so erholsam und tief beglückend, dass er erneut einen Vorsatz fasste: nämlich
nicht zu vergessen, dass man sich für die Liebe entscheiden kann.
Als sie sich am letzten Abend zum Schlafengehen fertiggemacht hatten, blickte Evelyn ihn tieftraurig an. Tom fragte: "Was hast du denn?" "Tom", sagte sie bedrückt, "weißt Du etwas, was ich nicht weiß?" "Wie meinst du das?" "Na ja…, die Vorsorgeuntersuchung vor ein paar Wochen. Unser Arzt…, hat er dir etwas über mich gesagt? Tom, du warst so lieb zu mir wie nie zuvor. Muss ich sterben?" Er brauchte eine Weile, bis er begriff, doch dann lächelte er geheimnisvoll, nahm sie zärtlich in seine Arme und flüsterte: "Nein, mein Liebling, du musst nicht sterben. Aber ich fange gerade erst an, zu leben.“
(Quelle: unbekannt)
Mein Tipp:
Betrachte all Deine Beziehungen (Partner, Kinder, Eltern, Freunde, Kollegen...):
- Sind sie Dir heilig? Betrachtest Du sie als etwas Besonderes?
- Wie gehst Du mit diesen Menschen um? Wie redest Du mit ihnen? Achtsam, voller Wertschätzung und Respekt?
- Hörst Du deinem Gegenüber wirklich zu? Oder bist Du mit deinen Gedanken manchmal ganz woanders?
- Weißt Du, was den anderen wirklich bewegt? Was ihn beschäftig, wie er sich fühlt, wie es ihm geht?
- Tauscht Ihr Euch aus? Oder redet Ihr lieber über Nebensächlichkeiten?
- Wenn das so ist, möchtest Du es verändern oder so beibehalten?
Bei all unserem Tun, in jeder beliebigen Situation unseres Lebens geht es darum, diese bewusst zu erleben. Bewusstheit verbindet uns mit unserem Leben, mit uns selbst. Wenn wir bewusst sind, sind wir in unserer Mitte, nicht in Sorgen, Ängsten oder Vorstellungen zum Gestern oder Morgen. Wenn wir bewusst sind, sind wir lebendig. In diesem Augenblick. In diesem Moment sind wir wirklich verbunden mit einem andern Menschen – von Herz zu Herz!
Ich wünsche Dir viele bewusste Begegnungen und Erfahrungen. Lass es Dir gut gehen und genieße die Zeit....
Herzliche Grüße
Petra Schneider